Die 25 lustigsten Spitznamen von Radsportlern

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber hier folgen 25 der lustigsten Spitznamen von Radsportlern.

Die Liste darf in den Kommentaren gern ergänzt werden.

1. Mark Cavendish wird wegen seiner Explosivität im Sprint auch “Rocket Man” genannt. Cavendish besitzt noch einen weiteren Spitznamen: “Bingo”, benannt nach dem sonnenbebrillten Hauptdarsteller der britischen Kinderserie “Banana Splits”, weil er selten ohne Sonnenbrille anzutreffen ist.

2. Andre Greipel gehört zu den besten Sprintern aller Zeiten und als solcher braucht man Muskeln, wenn es im Endspurt zur Sache geht. Greipel hat genug davon und zeigt dies auch gerne. Dies brachte ihm unter den Kollegen den ehrfürchtigen Spitznamen “Der Gorilla” ein.

3. Der erste fünfmalige Toursieger Jaques Anquetil ging als “Monsieur Chrono” in die Sportgeschichte ein: Der Mann, der die Zeit beherrscht.

4. Der Italiener Vincenzo Nibali wurde in Messina am Meer geboren und wird im Feld der “Hai von Messina” gerufen.

5. Ivan Basso gehört zwar eher zu den freundlichen Fahrern im Feld, wird aber doch “Ivan, der Schreckliche” genannt. Lag bei seinem Vornamen wohl nahe….

6. Eine Tour der Leiden war es meistens für seine Gegner: Der fünfmalige Sieger Eddy Merckx wurde “Kannibale” genannt, weil er schwache Momente der Konkurrenz gnadenlos ausnutzte.

7. David Millar war lange einer der besten Zeitfahrer der Welt. Der Brite hörte in seiner aktiven Zeit auf den Titel “Killer-Millar”, weil er früher so unersättlich Siege einfuhr.

8. Tom Boonen galt als einer der besten Sprinter auf der Profi-Rad-Tour. Darüber hinaus war der Belgier ein sehr starker Klassiker-Fahrer. Seinen Spitznamen verdankt er aber seiner Herkunft: “The Flying Flem”.

9. Thor Hushovd war für einen Radsportler ungewöhnlich schwer. Der Norweger wiegt über 80 Kilogramm. Dass er auch als “Büffel aus Grimstad” bezeichnet wurde, verwundert daher nicht.

10. Der Mann, der Jan Ullrich Beine machte: “Quäl dich, du Sau”-Erfinder Udo Bölts wurde von Team-Telekom-Chef Walter Goodefroot immer nur “die Bölts” genannt.

11. Augrund seiner Fastglatze wird Bjarne Riis auch “Der Clown” genannt.

12. Als “Elefantino” wegen seiner Segelohren startete Marco Pantani seine Karriere. Später wurde der Italiener aufgrund seines verwegenen Kopftuchs und der angriffslustigen Fahrweise der “Pirat” genannt.

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13. Weil er schon als 23-Jähriger den Giro d’Italia gewann, wurde Damian Cunego “Der kleine Prinz” genannt.

14. Maurice Garin,  der allererste Toursieger 1903 überhaupt, hörte auf den Namen “Der Kaminfeger”, weil er ganz einfach Schornsteine fegte, um finanziell über die Runden zu kommen.

15. Mit dem Aussehen eines Intellektuellen lag für Brillenträger Laurent Fignon der Titel “Professor” nicht weit entfernt.

16. “El Rey”, der König. Alleskönner Miguel Indurain beherrschte den Radsport in den frühen Neunzigern und gewann fünf Mal die Große Schleife.

17. Bekannt für seine großen Sprünge, Sprinter Robbie McEwen aus Brisbane trägt in Australien den Spitznamen “Das Känguru von Brakel”.

18. Der fünfmalige Toursieger Bernard Hinault ist bis heute ein großes Idol der Franzosen. In seiner aktiven Zeit wurde er wegen seiner klugen taktischen Fahrweise “Der Dachs” genannt.

19. Dass er bei der Tour 1962 eine Etappe mit Riss in der Radgabel zu Ende fuhr, brachte Rudi Altig den Spitznamen “Sacré Rudi” ein, der heilige Rudi.

20. Giftiger, als die giftigste Giftschlange, der Italiener Riccardo Ricco verpasste sich den Namen “Kobra” Gerüchten zufolge selbst.

21. Cadel Evans aus Australien hört auf den ungewöhnlichen Spitznamen “Cuddles”, was soviel wie Schmuser oder Kuschler heißt.

22. Andy Schleck hat bei der Tour mehrmals das Weiße Trikot des besten Jungprofis gewonnen. Konsequenter Kosename “Milchschnitte”.

23. Daniele Bennati war ein Sprinter der Extraklasse. Daneben gilt der Italiener als Stilist auf zwei Rädern, weil er sehr elegant fährt. Kein Wunder, dass er “Der Panther” genannt wurde.

24. “Der schöne Hugo” für Hugo Koblet, der vor dem Etappensieg immer den Kamm rausgeholte.

25. “Il Falco”, der Falke. Wegen seiner Abfahrkünste wird Paolo Savoldelli der Falke genannt.

 

 

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